Name
Adresse
Telefon

Margarete Horsch
Im Stübbeken 21a, 58642 Iserlohn
02374-10302
 
Eigene Tanzbezeichnung Tanz und Liturgie
 
Stil / Technik Neuer Tanz, Ausdruckstanz, Improvisation
 
Aus- und Fortbildungen (A/F) A: Sonderschullehrerin, Missio canonica, Diplom-Tanzpädagogin (Akademie Remscheid)
F: Verschiedenste: Bewegungserziehung und Tanz, Laban-Bewegungsanalyse, Ausdruckstanz, Modern Dance, Neuer Tanz, Jazz, Folklore, orientalischer, afrikanischer Tanz, Improvisation, Feldenkrais, Ideokinese, Yoga
 
Tätigkeitsbereich Gottesdienst, Gemeinde, Werkstattarbeit in kirchlichen Akademien, Blindenarbeit, Leitung einer experimentellen Gruppe (verschiedene Choreographien), Christliche Arbeitsgemeinschaft Tanz in Liturgie und Spiritualität
 
Thematische Schwerpunkte Religiöse Themen, zeitgenössische künstlerische Gestaltung
 
Selbstverständnis  "Meine Arbeit ist darauf ausgerichtet, Tanz in den Menschen wachzurufen. Ich möchte die einzelnen dazu führen, eigene Möglichkeiten und Fähigkeiten für Tanz und Bewegungsausdruck zu erspüren und zu entbinden; Möglichkeiten, an die sie von sich aus zumindest nicht so schnell kommen würden. Der Weg geht über intensive Leibarbeit, um aus der genauen Kenntnis der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten einen liebevollen, aufmerksamen und schonenden Umgang mit dem eigenen Leib zu haben und den Mut, ihnen Formen zu entlocken, vielfältig und unerschöpflich. Die Freude, die vielen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des Körperwissens zu entdecken, trägt und prägt meine Arbeit.

Der Weg ist anspruchsvoll. Anspruch so gemeint, tanzend zu wachsen, über sich selbst hinauszuwachsen. Unmögliches möglich zu machen. Nicht nur das zu tun im Tanz, was altbekannt, wohlvertraut und schön ist, aber auch nur schön. Das andere Gesicht des Tanzens ist das des strengen Forderns, des ernsten Bemühens. Dieses treibt zum Wachstum, zur Veränderung, schließt eigene Quellen auf, weckt Gespür für die Weite und Offenheit des Tanzes.
Übungen für den Tanz sind, auch wenn sie einfach sind, oft unbequem, anstrengend und schweißtreibend; sie bringen nah an den Atem, an den Pulsschlag, tief in die Wärme, nah an den Menschen; ganz achtsam, ganz gegenwärtig, ganz sinnlich. So wird Tanz zur durchbluteten Erfahrung. Es ist ein schöpferischer Weg zu größerer Beweglichkeit und phantasievoller Lebendigkeit, ein lebendiger Prozeß, aus dem immer wieder Neues entstehen kann.

Mich begeistert die Formensprache Tanz. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, wie durch eine präzise Formensprache hindurch Dinge berührt werden, die mit Worten nicht zu fassen sind. Möglicherweise wird Tanz zu einem Glaubens-Ereignis, denn im Tanz liegt Leidenschaft für das Leben und für Transparenz."


 
 
 
 
Übersicht Referentinnen und Referenten
Übersicht Fachkundige für Spezifisches
Startseite kirchentanz.de